Neue Kamera, neues Glück!? – Sony A6600

Jede Geschichte hat ihren Anfang, aber auch ein Ende. Längere Zeit war es hier recht still, auch wenn immer wieder über die Socialmedia-Kanäle neue Bilder zu sehen waren. Das wird sich hoffentlich nun wieder ändern. Neue Kamera, neues Glück!? – Sony A6600

Kurzer Rückblick

Grundsätzlich war es stets mein Anspruch, neue Artikel nur hier einzustellen, wenn ich der Meinung bin, dass der Inhalt interessant und Mehrwert bringen könnte. Der Blog war nie gedacht als Zwangsmedium, auf dem ich regelmäßig Content bereitstelle bzw. bereitstellen muss.

Seit dem letzten Beitrag ist über ein Jahr vergangen und vieles ist passiert, das dazu beigetragen hat. Wie das jeder kennt, rennt der Alltag und verändert sich stetig. Studium beendet, neuer Job, neuer Wohnort, geheiratet, und und und …

Und mit der Euphorie kam schnell die Ernüchterung…

All diese Ereignisse (und noch einige mehr) führten dazu, dass ich weder Zeit gefunden habe meine Fotografiebegeisterung in der Form aufrecht zu halten, noch dazu neue interessante Inhalte bereitzustellen. Mittlerweile ist in meinen Alltag etwas Normalität eingekehrt, und mit dem Einzug unserer beiden Bengalen, kam nun auch die Lust und das Bedürfnis an der Fotografie zurück.

Die letzten Monate habe ich fast ausschließlich nur noch mit Handy fotografiert. Es war immer dabei, keine zusätzliche Last und was die Dinger heute leisten, wissen wir alle. Beim Betrachten der „alten“ Bilder, die ich mal gemacht habe, wuchs jedoch der Anspruch, auch meine Haustiere bestmöglich und für mein Fotografenherz zufriedenstellend festzuhalten. Und mit der Euphorie kam schnell die Ernüchterung…

Einzug der Sony A6600

Denn eines Stand für mich fest: Durch die neue Wohnung war kein Platz für mein mobiles Studio. Zudem war es mir wichtig, im Alltag schnell immer wieder spontan Situationen einfangen zu können. Das war mit meiner alten Canon EOS 600D einfach nicht möglich. Weder Rauschverhalten jenseits der ISO1600, noch der Autofokus waren dafür zu gebrauchen. Die Antwort kam schnell.

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Bereits auf der Photokina 2016 hatte ich einen Sony A6000 in der Hand und war schwer begeistert. Mir schwebte immer eine solche Kamera für einen Neukauf vor Augen: leistungsstark und dabei leicht/klein. Abgehalten hat mich nur der Gedanke an einen notwendigen Systemwechsel. Aber es gab keinen Ausweg oder Plan B (wer kennt es nicht 😉 ). Entsprechend schnell wusste ich nun, dass es eine Sony Alpha 6xxx werden soll, konkret die neue Sony A6600. Dazu kam nun noch das Sony SEL1655G f2.8 sowie ein Sigma 56mm f1.4. Für meine Zwecke (erstmal) die perfekte Kombination. Erweitert werden soll mit der Zeit noch auf ein Ultraweitwinkel sowie das neue Sigma 105mm 2.8 DG DN für E-Mount.

Fazit

Um es sehr kurz zu machen: Eine ultra gute, schnelle Kamera mit sehr guter Bildqualität bis locker ISO6400. Ich lasse die ISO sorgenfrei automatisch wählen in der Wohnung und kann stets mit 1/250s und Blende 2.8 fotografieren. Jedes Bild top, vor allem dank des sehr guten Autofokus mit Gesichterkennung (Tiere und Menschen).

… denn mit der Sony A6600 lassen sich alle meine Blitze über die Funkauslöser immer noch auslösen. Also auch Studiofotografie ist weiterhin möglich. Wie geil ist das denn bitte!

Das Sony Objektiv ist ebenfalls eine Wucht. Extrem schnell und super scharf. Der AF sitzt immer. Gleiches gilt für die Sigma Festbrennweite speziell für Sony E-Mount und APS-C.

Im Ergebnis habe ich neben der Zeit nun auch mein Hobby voll für mich wiederentdeckt und mega Spaß daran. Mehr zur Kamera und den Objektiven bzw. weiteren Objektiven wird folgen! Übrigens habe ich das komplette Canon-System abgegeben, denn mit der Sony A6600 lassen sich alle meine Blitze über die Funkauslöser weiterhin auslösen. Also auch Studiofotografie ist noch immer möglich. Wie geil ist das denn bitte!

Fragen und Anregungen wie immer gern per Mail oder unter den Beitrag.

Viele Grüße und bis dahin
Dein Andreas

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